Zwölfjähriger Schüler erlitt Stromschlag im Unterricht

on Dienstag, 08 November 2011. Posted in Sicherheit (BGV A3)

Am Freitagmorgen kam es während des Physikunterrichtes an der Friederikenschule in Großheide zu dem Unfall. Der Junge wurde nach der Erstversorgung in das Norder Krankenhaus gefahren.

Großheide - Während des Physikunterrichtes kam es Freitagmorgen an der Friederikenschule in Großheide zu einem Unfall: Ein zwölfjähriger Schüler erlitt einen Stromschlag und wurde in ein Krankenhaus gefahren, teilte ein Polizeisprecher mit.

Im Physikunterricht wurde in Anwesenheit einer Lehrkraft ein Experiment mit einer Kunststoffplatte und einer Glühbirne durchgeführt. Die Platte wurde an die Stromversorgung angeschlossen. Bei dem Versuch ging es um Wärme und Lichtreflexion. Als der zwölfjährige Schüler unter die Platte fasste, erlitt er einen Stromschlag. Die Schulleitung alarmierte den Rettungsdienst.

Der Junge wurde nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in das Norder Krankenhaus gefahren. Die Polizei stellte nach eigenen Angaben das Gerät sicher und ermittelt.

quelle: oz-online.de

Stromschlag möglich: Telekom ruft Netzgerät zurück

on Dienstag, 08 November 2011.

Bonn (dpa) - Die Telekom warnt vor einem gefährlichen Zubehör für ihren Internet-Router «Speedport W 700V»: Beim Berühren des dazu gehörenden Netzgeräts «SNG 7-acc» der Firma Leader Electronics könnte es einen Stromschlag geben.

Vereinzelt sei das Kunststoffgehäuse des Geräts brüchig oder unzureichend befestigt. Die Telekom rät dringend, das Teil nicht zu berühren, ohne vorher den Strom abzuschalten. Sie bietet ihren Kunden einen kostenlosen Austausch an. Die Typenbezeichnung des Routers «Speedport W 700V» steht auf dessen Vorderseite, das dazu gehörende Netzgerät trägt ebenfalls ein Typenschild.

Webseite zur Störmeldung

Ludwigshafen: Arbeiter stirbt auf BASF-Gelände an Stromschlag

on Samstag, 05 November 2011. Posted in Sicherheit (BGV A3)

Arbeiter erleidet bei Reparatur eines Kranes Stromschlag - Notarzt kann nur noch den Tot feststellen.

Auf dem Werksgelände der BASF hat ein Arbeiter einen tödlichen Stromschlag erlitten. Der Unfall geschah nach BASF-Angaben am Freitag, als der Mann einen Kran reparierte. Seine Verletzungen seien so schwer gewesen, dass ein Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen konnte. Der Mann arbeitete den Angaben zufolge bei einem Unternehmen, das auf dem Werksgelände ein Terminal zum Verladen von Containern betreibt. Die BASF ist an dem Unternehmen beteiligt.

Die Firma äußerte sich betroffen. "Unsere Gedanken sind jetzt bei den Angehörigen des Mitarbeiters", wurde der Geschäftsführer der KTL Kombi-Terminal Ludwigshafen GmbH, Roland Klein, in der BASF-Mitteilung zitiert. Der genaue Unfallhergang solle untersucht werden. Das Alter des Toten wurde mit Mitte 40 angegeben. Erst vor knapp zwei Wochen war ein BASF-Mitarbeiter auf dem Ludwigshafener Werksgelände bei einem Brand schwer verletzt worden.
(quelle: wormer zeitung)

Was viele Unternehmen nicht wissen:

on Donnerstag, 03 November 2011. Posted in Sicherheit (BGV A3)

Was viele Unternehmen und Selbstständige scheinbar nicht wissen:
Ob Sie nun eine Verwaltung, Büro oder Industrie betreiben, gemäß der Unfallverhütungsvorschriften (UVV), der Berufsgenossenschaften(BGV & GUV) sowie der Betriebssicherheitsverordnung BetrSichV sind Sie seit dem 01.04.1979 dazu Verpflichtet  Ihrer elektrischen Anlagen und Betriebsmittel in regelmäßigen Abständen überprüfen zu lassen und das Ergebnis dieser prüfung zu Dokumentieren. Der Gesetzgeber hat diese Vorschrift in das Siebte Sozialgesetzbuch (SGB VII) übernommen(§ 209 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII).

Digitales Fernsehn

on Donnerstag, 03 November 2011. Posted in Digitales Fernsehn

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Im ARD Programm die Videotext-Seite 198 aufrufen, dort erscheint eine Info, ob Sie analog oder digital empfangen.
Wenn Sie am Receiver eine Bezeichnung DVB-S finden, dann haben Sie einen digitalen Receiver.

 

Neue Webseite

on Donnerstag, 03 November 2011. Posted in Allgemeines

Neue Webseite

Informationen:

Unsere neue Webseite ist online.
Zurzeit gestalten wir diese noch, unser Portfolio ist daher nur eingeschränkt verfügbar.

Wir bitten dies zu entschuldigen.

Vergütungssätze 2012 für neue Photovoltaikanlagen veröffentlicht

on Mittwoch, 02 November 2011. Posted in Alternative Energien

Kurth: „Vergütung ab 1. Januar 2012 um 15 Prozent niedriger“

Die Bundesnetzagentur hat jetzt die neuen Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) veröffentlicht. Für PV-Anlagen, die ab dem

1. Januar 2012 in Betrieb gehen, erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom einen Betrag zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent, je nach Standort und Größe der Anlage.

„In den vergangenen zwölf Monaten wurde uns ein Zubau an Leistung von insgesamt rund 5.200 MW gemeldet. Dieser Wert führt dazu, dass die Vergütung von PV-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, um 15 Prozent niedriger sein wird als die aktuelle Vergütung. Der Zubauwert von

5.200 MW liegt erheblich unter dem Wert von 7.800 MW, der uns noch im Vergleichszeitraum Oktober 2009 bis September 2010 gemeldet worden war. Das System des atmenden Deckels, das die Kosten des Ausbaus der Photovoltaik begrenzen soll, trägt sicher zu dieser Entwicklung bei“, sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Die Vergütungs- und Degressionssätze für das Folgejahr ermittelt die Bundesnetzagentur nach den Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Nach dem EEG sinken die Vergütungssätze für neue PV-Anlagen kontinuierlich. Für die Vergütung von Strom aus PV-Anlagen gilt das sog. System des atmenden Deckels. Dabei ändert sich der Degressionssatz auf der Grundlage einer jährlichen Basisdegression von neun Prozent in Abhängigkeit vom tatsächlichen Zubau. Dafür enthält das EEG mehrere Schwellenwerte für eine höhere bzw. geringere Degression. Im Zeitraum 1. Oktober 2010 bis

30. September 2011 wurde der Bundesnetzagentur insgesamt ein Zubau von PV-Anlagen oberhalb des gesetzlichen Schwellenwerts von 4.500 MW gemeldet. Deshalb reduzieren sich die Vergütungssätze ab dem 1. Januar 2012 um weitere sechs Prozentpunkte, also um insgesamt 15 Prozent. Zu einer Absenkung von 18 Prozent wäre es gekommen, wenn der Wert die Schwelle von 5.500 MW überschritten hätte. Eine maximale Absenkung von 24 Prozent wäre eingetreten, wenn der Wert über 7.500 MW gelegen hätte.

Für das Kalenderjahr 2011 betrug der Zubau ausweislich der Meldungen der Anlagenbetreiber an die Bundesnetzagentur im Zeitraum Januar bis Ende September rund 3.400 MW. Die Zubauzahlen für den Zeitraum Oktober bis Dezember 2011 lassen sich noch nicht abschätzen. Auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur sind weitere Einzelheiten zu den Degressions- und Vergütungssätzen sowie zu den Datenmeldungen zu finden. Dort werden voraussichtlich Anfang November 2011 auch die detaillierten Angaben für die Monate Juni bis September 2011 veröffentlicht.

Quelle: www.bundesnetzagentur.de

TRBS 2131 aufgehoben

on Donnerstag, 17 Juni 2010. Posted in Sicherheit (BGV A3)

Die TRBS 2131 wurde im Gemeinsamen Ministerialblatt 49-51 ersatzlos gestrichen

Die TRBS 2131 "Elektrische Gefährdungen" wurde am 16.07.2010 im Gemeinsamen Ministerialblatt 49-51 ersatzlos gestrichen. Bis zum 16. Juli 2010 regelte diese die Ermittlung und Bewertung von elektrischen Gefährdungen im Zusammenhang mit der Bereitstellung und Benutzung von Arbeitsmitteln sowie dem Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen.

Die Aufhebung der TRBS 2131 erfolgte bislang ohne Begründung und stiftet somit allgemeine Verwirrung. Erst am 6. September 2010 wird der Ausschuss für Betriebssicherheit in seiner konstituierenden Sitzung die Streichung der TRBS erläutern.

In Fachkreisen wird aber vermutet, dass die Aufhebung der TRBS 2131 formaljuristische Gründe hat. So soll bei der Arbeit an den nächtsten Teilen der TRBS 2131 aufgefallen sein, dass die TRBS formal nicht zur BetrSichV passt und mit Begrifflichkeiten und Zuordnungen mit der Verordnung kollidiert.

Was bedeutet das nun für Ihre Arbeit? Back to the roots! D. h. zurück zu bewährten Vorschriften. Bis auf weiteres ist die BGV A3 die maßgebliche Vorschrift für den Betrieb elektrischer Anlagen und Betriebsmittel.